Um seine Rolle in „Mission: Impossible“ zu behalten, soll Tom Cruise den CEO von Paramount herausgefordert haben

Tom Cruise konfrontierte den CEO von Paramount, um zu verhindern, dass ein anderer Schauspieler seine Rolle in ‚Mission: Impossible‘ übernimmt
Fotos: Reproduktion Instagram @tomcruise und Paramount+

Simon Pegg, Tom Cruises Co-Star in „Mission: Impossible“, berichtete, dass der Hollywoodstar während der Dreharbeiten zu „Ghost Protocol“ mit dem CEO von Paramount aneinandergeriet, um seine Rolle in der Franchise zu behalten.

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In seinem Auftritt im Podcast von Rob Lowe, „Literally!“, am 18. Dezember erklärte Pegg, dass der Star der Franchise sich äußern musste, um seine Rolle als Ethan Hunt zu sichern.

„Ich erinnere mich an eine Situation, als wir ‚Ghost Protocol‘ drehten und Paramount versuchte, Jeremy Renner in gewisser Weise als seinen Ersatz zu positionieren“, erinnerte sich Pegg.

„Und Tom flog von Vancouver nach Los Angeles und stellte [den damaligen CEO von Paramount] Brad Grey auf einer Party zur Rede und sagte: ‚Nein, das wird nicht passieren‘“, fügte Pegg hinzu.

„Er holte McQ [Christopher McQuarrie] dazu, McQ schrieb das Drehbuch um, und Tom blieb standhaft“, berichtete Pegg.

Tom Cruise konfrontierte den CEO von Paramount, um zu verhindern, dass ein anderer Schauspieler seine Rolle in ‚Mission: Impossible‘ übernimmt
Fotos: Reproduktion Instagram @tomcruise und Paramount+

„Mission: Impossible – Ghost Protocol“ kam 2011 in die Kinos und markierte den vierten Auftritt von Tom Cruise in der Rolle des IMF-Agenten. Jeremy Renner debütierte in der Franchise als William Brandt.

Vier Jahre später kehrte Renner in „Mission: Impossible – Rogue Nation“ zu seiner Rolle zurück.

Pegg spielte Benji Dunn in sechs der acht Filme der Franchise.

Vertreter von Tom Cruise und Jeremy Renner äußerten sich nicht zu Peggs Aussagen.

Fotos: Instagram @tomcruise und Paramount+. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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