
Donald Trump hat erneut Kontroversen ausgelöst, nachdem er während einer Pressekonferenz im Weißen Haus persönliche Bemerkungen über eine Journalistin gemacht hatte. Ziel seiner Kritik war diesmal die CNN-Reporterin Kaitlan Collins, der er vorwarf, „Hass in den Augen“ zu haben und „niemals zu lächeln“.
Der Vorfall ereignete sich während einer Fragerunde mit Journalisten, als Trump Fragen zu den jüngsten politischen Maßnahmen seiner Regierung beantwortete. Mitten in seinen Antworten unterbrach der Präsident den formelleren Ton der Pressekonferenz, um die Haltung der Reporterin zu kritisieren. Zudem bezeichnete er sie laut den Aufzeichnungen der Veranstaltung als „korrupte Reporterin“.
Die Aussagen verbreiteten sich schnell in den amerikanischen und internationalen Medien und wurden als weiteres Kapitel der angespannten Beziehung zwischen Trump und Teilen der Presse interpretiert. Bereits in der Vergangenheit hatte der Präsident ähnliche Bemerkungen über dieselbe Journalistin gemacht, darunter Kommentare zu ihrem Gesichtsausdruck während ihrer Fragen im Weißen Haus.
Der Fall löste außerdem erneut Kritik von Kommentatoren und Fernsehmoderatoren in den Vereinigten Staaten aus, die auf ein Muster persönlicher Angriffe gegen Journalisten – insbesondere gegen Frauen – bei öffentlichen Auftritten des Präsidenten hinweisen.
Trump attacking Kaitlan Collins: CNN’s a very corrupt organization, with a corrupt reporter standing right there, never smiles. Young, beautiful woman, never smiles. I never see a smile on her face. I see her standing with such hatred in her eyes. pic.twitter.com/mF2dKWKC48
— Acyn (@Acyn) June 3, 2026
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Foto und Video: Gemeinfrei / X @Acyn. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
