
Ein unerwarteter Moment während der Berichterstattung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sorgte in den sozialen Medien für Aufsehen, nachdem ein südkoreanischer Reporter während einer Live-Übertragung in Mexiko von einer mexikanischen Fanin überrascht wurde.
Der Journalist berichtete über die Vorbereitungen auf das Auftaktspiel Südkoreas gegen die Tschechische Republik, als sich ihm eine Frau näherte, während er in die Kamera sprach. Die Aufnahmen zeigen, wie die Fanin seinen Arm festhält, ihm einen Kuss auf die Wange gibt und ihn umarmt, bevor sie den Ort wieder verlässt.
Zunächst sichtbar überrascht, lächelte der Reporter kurz darauf und reagierte mit einem lockeren „gracias“ („Danke“ auf Spanisch). Diese Reaktion trug dazu bei, dass die Szene zu einem der bislang meistgeteilten Videos des Turniers wurde.
Während viele Nutzer den Vorfall als Ausdruck der festlichen Atmosphäre der Weltmeisterschaft betrachteten, löste das Video auch eine Debatte in den sozialen Netzwerken aus.
Zahlreiche Nutzer stellten die Frage, ob die öffentliche Reaktion dieselbe gewesen wäre, wenn ein Mann während einer Live-Übertragung eine Journalistin geküsst hätte. Dadurch entstand eine Diskussion über Zustimmung und mögliche Unterschiede in der Wahrnehmung je nach Geschlecht der beteiligten Personen.
Der Vorfall ereignete sich am selben Tag, an dem Südkorea die Tschechische Republik bei seinem WM-Auftakt besiegte und damit seinen ersten Sieg in einem Eröffnungsspiel einer Weltmeisterschaft seit 2010 feierte.
Dünya Kupası için Meksika’da canlı yayına bağlanan Güney Kore muhabiri, Meksikalı bir kız tarafından öpülünce kısa sürede viral oldu. pic.twitter.com/HWhVlK6yp2
— Serkan Tanyildizi (@srkntnyldz) 11. Juni 2026
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Foto und Video: X @srkntnyldz. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
