
Sharon Stone wurde in einem aktuellen Interview emotional, als sie über die schwierige Beziehung sprach, die sie immer zu ihrer im vergangenen Jahr verstorbenen Mutter hatte.
Bei einem Auftritt im Podcast “All There Is With Anderson Cooper”, sprach die Schauspielerin offen über die komplexe Beziehung zwischen den beiden und blickte auf den Tod ihrer Mutter Dorothy im Juli 2025 im Alter von 91 Jahren zurück.
Stone, 68, konnte die Tränen nicht zurückhalten, als sie darüber sprach, wie die äußerst schwierige Kindheit ihrer Mutter ihre Beziehung prägte, und sie über die schmerzhafte Entscheidung nachdachte, sie gehen zu lassen.
“Meine Mutter verhielt sich oft so, als würde sie mich überhaupt nicht mögen”, sagte die Schauspielerin dem Moderator. “Und ich brauchte sehr viel Therapie, auch Traumatherapie, um zu verstehen, dass dies ein Spiegelbild der Abneigung war, die sie gegen sich selbst empfand”, verriet sie und erklärte, dass ihre Mutter im Alter von 9 Jahren wegen Misshandlungen ihren Eltern weggenommen und als Hausangestellte zu einer anderen Familie geschickt wurde.

Stone zufolge heiratete ihre Mutter schwanger und war erst 16 Jahre alt. Obwohl ihre Eltern eine liebevolle und glückliche Beziehung führten, überwand ihre Mutter ihre traumatische Kindheit nie; für die Schauspielerin war es lange Zeit schwierig, Dorothys Verbitterung zu verstehen, und sie erklärte, wie sich die Dynamik zwischen ihnen in der Zeit vor dem Tod ihrer Mutter entwickelte.
“Sie hatte panische Angst vor dem Gedanken zu sterben, weil sie fürchtete, dass ihre Eltern dort sein würden”, erzählte Stone. “Also musste ich sie anlügen und ihr sagen, dass ihr Vater im Gefängnis und ihre Mutter in einer psychiatrischen Klinik sei. Und dass sie nicht dort sein würden”.
Die Schauspielerin verriet, dass Dorothy sich stark widersetzte und so sehr kämpfte, wie sie konnte, um nicht zu sterben; “Meine Mutter wehrte sich mit aller Kraft. Und schließlich begriff ich: ‘Ich muss sie gehen lassen. Ich muss meine Mutter befreien'”, sagte sie bewegt.
Für Stone hoffte sie als Tochter noch immer, von ihrer Mutter Worte zu hören, die sie nie gehört hatte, musste sich aber damit abfinden; “Ich wollte, dass sie sagt: ‘Ich bin stolz auf dich. Ich liebe dich. Es tut mir leid. Du bist mir wichtig’, und das würde ich nicht hören”, gestand sie unter Tränen.
“Und ich musste mich damit abfinden, dass meine Mutter das nicht tun würde. Damit sie in Frieden sterben konnte, musste ich sie gehen lassen”.
Bilder: Instagram @sharonstone. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
