
Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth wurde in den sozialen Medien zum Ziel von Spott und Kritik, nachdem er während eines Besuchs in Singapur an einem körperlichen Training mit Matrosen und Marines an Bord des Schiffes USS Boxer teilgenommen hatte.
Vor den Übungen entschied sich Hegseth jedoch, eine „Motivationsrede“ vor den Militärangehörigen zu halten. In seiner Ansprache erwähnte der Minister jüngste Äußerungen von Präsident Donald Trump über den Konflikt mit dem Iran.
Hegseth erinnerte an eine Aussage, in der Trump angeblich gesagt habe, Teheran könne verhandeln oder „sich mit meinem Mann links von mir auseinandersetzen“, wobei er auf ihn zeigte. Anschließend erklärte er den Militärangehörigen, dass die eigentliche Stärke hinter dieser Botschaft nicht er sei, sondern die anwesenden Truppen.
Das Video der Rede verbreitete sich schnell im Netz. „Das Maß an Fremdscham ist enorm“, schrieb der Journalist Aaron Rupar. „Das sind Amerikas Söhne und Töchter. Die Trump-Regierung bringt sie rücksichtslos in Gefahr“, beklagte ein weiterer Internetnutzer.
Es ist nicht das erste Mal, dass Hegseth öffentlich verspottet wird. Im April sorgte er ebenfalls für Aufmerksamkeit, als er während eines im Pentagon abgehaltenen Gottesdienstes Anspielungen machte, die an einen berühmten Monolog aus dem Film Pulp Fiction erinnerten, was eine Welle von Kommentaren in den sozialen Medien auslöste.
Pete Hegseth sagt Matrosen der US Navy an Bord der USS Boxer, sie sollten sich auf einen Kampf gegen den Iran vorbereiten:
„Der Präsident sagte: ‚Der Iran kann es entweder auf die richtige Weise tun, mit einem Abkommen am Verhandlungstisch, oder er kann sich mit meinem Mann links von mir auseinandersetzen.‘ Das war zufällig ich. Aber es geht nicht um mich. Es geht um euch!“ pic.twitter.com/hdkAlQm3cp
— The American Conservative (@amconmag) 29. Mai 2026
Foto und Video: X @amconmag. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
