Paramount Skydance dementiert Versprechen, CNN umzugestalten, um Trump zufriedenzustellen

Paramount Skydance dementiert Versprechen, CNN umzugestalten, um Trump zufriedenzustellen
Paramount Skydance dementiert Versprechen, CNN umzugestalten, um Trump zufriedenzustellen (Foto: Creative Commons)

Paramount Skydance hat Vorwürfe zurückgewiesen, das Unternehmen habe zugesagt, CNN umzugestalten, um die Unterstützung des US-Präsidenten Donald Trump für die Übernahme von Warner Bros. Discovery zu gewinnen.

In einer Stellungnahme gegenüber Entertainment Weekly bezeichnete das Unternehmen die Informationen als falsch und erklärte, dass gegenüber Trump oder irgendeinem Regierungsvertreter keine derartige Zusage gemacht worden sei.

Das Dementi erfolgte, nachdem Berichte behauptet hatten, Larry Ellison, Gründer von Oracle und Vater des CEO von Paramount Skydance, David Ellison, habe mit Trump mögliche Veränderungen bei CNN besprochen, darunter Änderungen beim Personal und bei der redaktionellen Ausrichtung des Senders, während Gesprächen über die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery.

In einer Mitteilung erklärte Paramount Skydance, seine einzige Verpflichtung bestehe darin, faktenbasierten Journalismus aufrechtzuerhalten und die redaktionelle Unabhängigkeit seiner Medien zu bewahren. Auch das Weiße Haus erklärte, Trump sei während des Prüfverfahrens der Transaktion neutral geblieben.

Die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance, die auf rund 111 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, bleibt wegen Bedenken hinsichtlich der Medienkonzentration und möglicher Auswirkungen auf die redaktionelle Unabhängigkeit von Unternehmen wie CNN und CBS News umstritten.

Foto: Creative Commons. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.

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