
Auch nach fast 30 Jahren gab Monica Lewinsky zu, dass sie nach dem Skandal um den damaligen Präsidenten Bill Clinton noch immer nicht vollständig darüber hinweggekommen ist.
Das Geständnis machte sie in einer aktuellen Folge ihres Podcasts Reclaiming, in der die Schauspielerin Jameela Jamil zu Gast war.
Während des Gesprächs erklärte Lewinsky, dass sie in den letzten Jahren viel gearbeitet habe, aber immer noch Angst vor den Auswirkungen des Skandals auf ihr Leben und ihre Karriere habe. Ihrer Aussage nach rührt diese Angst daher, dass sie nicht weiß, ob alles, was sie aufgebaut hat, jederzeit zusammenbrechen könnte.
Jamil fragte sie, wie es sich anfühle, so lange im Rampenlicht gestanden zu haben. Lewinsky gab zu, dass sie sich heute wohler mit sich selbst fühle, aber die Erinnerung an den Skandal sie noch immer beeinflusse.
Lewinsky war Praktikantin im Weißen Haus, als ihre Affäre mit Präsident Clinton öffentlich wurde. Der Skandal führte 1998 zum Amtsenthebungsverfahren gegen Clinton und machte Lewinsky weltweit zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Laut Lewinsky hatte sie damals keine Möglichkeit, ihre Seite der Geschichte zu erklären, als die Affäre in den Medien explodierte. Zu jener Zeit gab es noch keine sozialen Netzwerke, die sie hätte nutzen können, um schnell auf das zu reagieren, was über sie gesagt wurde.
Sie sagte, dass sie heute mehr für sich selbst sprechen könne, aber die Angst es ihr immer noch schwer mache, ihre Stimme in allen Situationen zu nutzen. Lewinsky sprach auch über die langanhaltenden Auswirkungen der öffentlichen Angriffe, denen sie wegen der Affäre mit Clinton ausgesetzt war.
Sie erklärte, dass der Spott und die Kritik aus der ganzen Welt tiefe emotionale Spuren hinterlassen hätten, mit denen sie bis heute zu kämpfen hat. Deshalb ist Lewinsky in den letzten Jahren als öffentliche Rednerin und Anti-Mobbing-Aktivistin wieder in Erscheinung getreten.
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Foto und Video: Instagram @monica_lewinsky. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
