Millie Bobby Brown erinnert sich an die Schwierigkeiten nach ihrer Glatze für „Stranger Things“

Millie Bobby Brown. Foto: Reproduktion: Instagram @strangerthingstv
Millie Bobby Brown. Foto: Reproduktion: Instagram @strangerthingstv

Millie Bobby Brown verriet, dass sie gemobbt wurde, nachdem sie sich für die Rolle der Eleven in Stranger Things den Kopf hatte rasieren lassen.

Brown war erst zehn Jahre alt, als sie sich entschied, ihre Haare für die Rolle vollständig abzuschneiden. Nach Angaben der Schauspielerin war die Veränderung eine Möglichkeit, ihre Hingabe an die Arbeit zu zeigen und das Aussehen der Figur anzunehmen.

In einem Interview im Podcast On Purpose von Jay Shetty erklärte die Schauspielerin, dass ihre Mutter sie bereits vor dem Haarschnitt auf mögliche Kritik vorbereitet habe. Trotzdem sei sie wegen ihrer kurzen Haare jahrelang persönlich verspottet worden.

Die Schauspielerin erklärte, dass sie den Haarschnitt damals nicht nur als äußerliche Veränderung betrachtete, sondern auch als eine Möglichkeit, sich ganz der Rolle der Eleven zu verschreiben. Sie betonte außerdem, dass die Unterstützung ihrer Mutter ihr geholfen habe, mit den negativen Kommentaren umzugehen.

Millie Bobby Brown. Foto: Reproduktion: Instagram @strangerthingstv
Millie Bobby Brown. Foto: Reproduktion: Instagram @strangerthingstv

Der rasierte Look wurde zu einem der bekanntesten Merkmale der Figur und trug dazu bei, Elevens Identität in der ersten Staffel der Serie zu prägen. Brown selbst hatte bereits zuvor erklärt, dass das Rasieren ihrer Haare für sie persönlich und beruflich ein sehr einschneidender Moment gewesen sei.

Auch Jahre später verbindet die Schauspielerin diese Verwandlung weiterhin mit einer wichtigen Phase ihrer Karriere, trotz der Schwierigkeiten, mit denen sie noch als Kind konfrontiert war.

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Foto: Instagram @strangerthingstv. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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