Mehrheitsaktionär von Paramount spricht über die Entlassung von CNN-Reporterinnen, die Trump nicht mag

Larry Ellison, acionista majoritário da Paramount, fala sobre demitir repórteres da CNN que Trump não gosta
Fotos: Reproduktion Wikimedia Commons

Laut einem Bericht des Guardian soll Larry Ellison mit mehreren Mitarbeitern des Weißen Hauses in Kontakt gestanden haben. Die Gespräche finden statt, während Warner Bros. Discovery, Eigentümer von CNN, einen Käufer sucht.

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Laut der britischen Zeitung soll das Weiße Haus angeblich eine Vereinbarung mit Paramount Skydance bevorzugen, einem Unternehmen, bei dem Larry Ellison Mehrheitsaktionär ist.

Diese angebliche Bevorzugung soll teilweise aus Gesprächen stammen, die zwischen Ellison und Vertretern der US-Regierung geführt worden sein sollen. Er soll mindestens einmal eine mögliche Umstrukturierung von CNN erwähnt haben.

Gesprochen worden sein soll auch über die Entlassung von Reporterinnen wie Erin Burnett und Brianna Keilar, die bereits zuvor Ziel von Kritik durch Donald Trump waren. Die angebliche Diskussion soll das Weiße Haus „begeistert“ über eine mögliche Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen gemacht haben.

Larry Ellison soll außerdem die Möglichkeit angesprochen haben, CBS-Sendungen wie „60 Minutes“ auf CNN auszustrahlen. CBS gehört zu Paramount.

Larry Ellison, acionista majoritário da Paramount, fala sobre demitir repórteres da CNN que Trump não gosta
Fotos: Reproduktion Wikimedia Commons

Der Guardian berichtete, dass der Milliardär keine formelle Rolle im Unternehmen innehat, außer der eines Aktionärs. Paramount Skydance wird von David Ellison, dem Sohn von Larry Ellison, geleitet.

Das Weiße Haus soll Paramount positiv gegenüberstehen, unter anderem aufgrund einer Einigung in Höhe von 16 Millionen Dollar, die das Unternehmen mit Donald Trump erzielt hatte, nachdem der Präsident die Firma auf 10 Milliarden Dollar verklagt hatte.

Der Vorwurf lautete, dass das Unternehmen ein „60 Minutes“-Interview mit der damaligen Vizepräsidentin Kamala Harris vor der Präsidentschaftswahl 2024 irreführend bearbeitet habe.

Fotos: Wikimedia Commons. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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