Mark Hamill erzählt, wie ein Kinomitarbeiter ihm das Ende von „Carrie“ verdarb

Mark Hamill - Reproduktion Instagram
Mark Hamill – Reproduktion Instagram

Mark Hamill erinnerte sich daran, wie er den Horrorfilm von 1976 „Carrie“ mit Sissy Spacek in der Hauptrolle sah und wie ein Kinomitarbeiter dafür sorgte, dass er die beste Szene verpasste.

+ Henry Cavill verletzt sich beim Training für „Highlander“ – Dreharbeiten verschoben

In einem Interview mit „Entertainment Weekly“ erzählte der 73-jährige Schauspieler, dass das Erlebnis, das er als „einen der größten Schreckmomente der Filmgeschichte“ bezeichnet, von einem jungen Platzanweiser mit Taschenlampe ruiniert wurde – jemandem, auf den er bis heute wütend ist.

Am Ende des Klassikers von Brian De Palma besucht Sue Snell (Amy Irving) in einem Albtraum den Ort, an dem das Haus der Familie White eingestürzt ist. Sie legt einen kleinen Blumenstrauß auf den Boden, doch plötzlich bricht Carries (Sissy Spacek) blutiger Arm durch die Trümmer und packt sie – ein Moment, der die Zuschauer gehörig erschreckt.

„Kurz bevor das passierte, schaltete ein Mitarbeiter seine Taschenlampe ein und sagte: ‚Im Kino ist Rauchen verboten.‘ Ich habe nicht geraucht. Vielleicht jemand in der Reihe vor mir. Aber ich drehte mich um, um zu sagen: ‚Ich rauche nicht‘, und hörte, wie das ganze Kino schrie: ‚Ah!‘“

Als er wieder zur Leinwand sah, war Carries Arm bereits zu sehen. „Ich werde dieser Person niemals verzeihen, denn man hat nicht die Chance, so überrascht zu werden, ein zweites Mal“, beklagte Hamill.

„Ich liebe den Film immer noch, aber ich bin so wütend, weil, wie ich sagte, das einer meiner Lieblingsschreckmomente aller Zeiten ist – und ich habe ihn wegen eines übermotivierten Mitarbeiters verpasst.“

Bilder: YouTube, Instagram @markhamill. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

Back to top