Jeff Bezos dementiert Beteiligung an Dokumentarfilm über Melania Trump, lobt aber das finanzielle Ergebnis des Films

Jeff Bezos dementiert Beteiligung an Dokumentarfilm über Melania Trump, lobt aber das finanzielle Ergebnis des Films
Jeff Bezos dementiert Beteiligung an Dokumentarfilm über Melania Trump, lobt aber das finanzielle Ergebnis des Films (Foto: Creative Commons / gemeinfrei)

Jeff Bezos hat den Dokumentarfilm Melania verteidigt, eine von Amazon MGM Studios vertriebene Produktion über die First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, und das Projekt als „gute Geschäftsentscheidung“ bezeichnet

In einem Interview mit CNBC bestritt der Amazon-Gründer, direkt an den Verhandlungen über den Film beteiligt gewesen zu sein, und wies Gerüchte zurück, wonach die Vereinbarung ein Versuch gewesen sei, sich Donald Trump politisch anzunähern. Laut Bezos sei die Geschichte, Melania habe die Idee persönlich bei einem Abendessen in Mar-a-Lago vorgestellt, „eine Falschmeldung, die nicht verschwindet“.

„Wir haben es dementiert, Melanias Büro hat es dementiert. Es stimmt nicht, ich hatte nichts damit zu tun. Übrigens scheint es eine gute Geschäftsentscheidung gewesen zu sein“, sagte Bezos zu Andrew Ross Sorkin, dem Moderator der Sendung Squawk Box.

Trotz Bezos’ Kommentar spielte der von Brett Ratner inszenierte Spielfilm weltweit rund 16 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein. Dieser Betrag gilt im Verhältnis zu den Gesamtkosten des Projekts als niedrig, da Amazon allein rund 35 Millionen US-Dollar für Lizenzen sowie weitere 40 Millionen US-Dollar für Marketing ausgegeben haben soll.

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Für einen Dokumentarfilm ist dieser Betrag jedoch ein großer Erfolg. Zum Vergleich: Der erfolgreichste Dokumentarfilm des Jahres 2025, Becoming Led Zeppelin, beendete seine weltweite Laufzeit mit 16 Millionen US-Dollar, während der größte Dokumentarerfolg von 2024, Am I Racist, bei 12,3 Millionen US-Dollar abschloss.

Das Projekt sorgte seit seiner Ankündigung für Kritik, sowohl wegen der hohen Summe als auch wegen der Beteiligung Ratners, der nach mehreren Jahren außerhalb der Filmbranche inmitten von Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens ins Kino zurückkehrte. Zudem gab es Fragen zur wachsenden Nähe zwischen großen Technologieunternehmen und der Trump-Regierung.

Fotos: Creative Commons / gemeinfrei. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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