
In einem neuen Interview enthüllte der Regisseur von „Avatar“ die Gründe, die ihn 2020 dazu veranlassten, die USA zu verlassen und dauerhaft nach Neuseeland zu ziehen.
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James Cameron, der seit 2020 mit seiner Familie in Neuseeland lebt, teilte die Gründe mit, die ihn während der ersten Amtszeit von Donald Trump dazu brachten, die Vereinigten Staaten zu verlassen.
In einem aktuellen Interview sprach der Regisseur von „Avatar“ über seine Bewunderung und Faszination für das Land in Ozeanien und darüber, wie die COVID-19-Pandemie ihn dazu brachte, dort leben zu wollen.
Während seines Auftritts in der Sendung „In Depth with Graham Besinger“ sagte Cameron, 71 Jahre alt, der Neuseeland erstmals 1994 besucht hatte, dass er sich schon damals entschieden habe, eines Tages dort zu leben. Es sei jedoch die Art und Weise gewesen, wie das Land die COVID-Krise bewältigte, die ihn von einem dauerhaften Umzug überzeugte.
„Neuseeland hat das Virus vollständig eliminiert“, sagte er. „Tatsächlich haben sie das Virus zweimal eliminiert. Beim dritten Mal, als es in mutierter Form wieder auftauchte, konnte es sich ausbreiten. Glücklicherweise hatten sie da bereits eine Impfquote von 98 %. Deshalb liebe ich Neuseeland. Die Menschen dort sind größtenteils vernünftig, im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten, wo die Impfquote bei 62 % lag und weiter sinkt, also in die falsche Richtung geht.“

„Wo würden Sie lieber leben?“, fragte Cameron den Moderator. „An einem Ort, der wirklich an die Wissenschaft glaubt, vernünftig ist und an dem die Menschen geschlossen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten können, oder an einem Ort, an dem alle im Konflikt stehen, extrem polarisiert sind, der Wissenschaft den Rücken kehren und der im Grunde in völliges Chaos verfallen würde, wenn eine weitere Pandemie ausbräche?“
Besinger lobte die USA und sagte, es sei ein fantastischer Ort zum Leben, doch der Regisseur von „Titanic“ schien dem nicht zuzustimmen und war deutlich, als er den wahren Grund für seinen Umzug nach Neuseeland erklärte, nachdem der Moderator die schönen Landschaften des Landes erwähnt hatte.
„Ich bin nicht wegen der Landschaft dort, ich bin dort wegen meiner geistigen Gesundheit.“
Bilder: Reproduktion YouTube. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
