
In seinen neuen Memoiren enthüllt Michael J. Fox, warum er sich nicht mehr an das Ende der Dreharbeiten zu “Zurück in die Zukunft” erinnert.
In “Future Boy: Back to the Future and My Journey Through the Space-Time Continuum” erzählt der 64-jährige Fox, wie er die Rolle des Marty McFly bekam und welch anstrengenden Marathon er durchstehen musste, um in dem ersten Film der legendären Reihe mitzuspielen.
Fox war die erste Wahl der Produzenten – unter ihnen Steven Spielberg – doch es gab ein Problem: Zu dieser Zeit spielte Fox in der erfolgreichen Sitcom “Family Ties“. Deshalb engagierten die Filmemacher zunächst Eric Stoltz für die Rolle des jungen Mannes, der versehentlich in die 1950er-Jahre zurückversetzt wird.
Fox erinnert sich, dass Gary David Goldberg, der Produzent der Serie, zunächst nicht begeistert war, dass der Schauspieler eine weitere Rolle annehmen wollte. Schließlich stimmte er jedoch zu – unter der Bedingung, dass Fox’ Arbeit als Alex P. Keaton in “Family Ties” nicht darunter leiden würde.
Der Schauspieler berichtet, dass er schließlich in Doppelschichten arbeitete: tagsüber drehte er die Sitcom in den Paramount Studios und ging danach direkt zu Universal, um “Zurück in die Zukunft” zu drehen. Für Ruhe blieb kaum Zeit.

Drei Monate lang arbeitete er pausenlos und drehte gleichzeitig die NBC-Sitcom und den nun legendären Filmklassiker. Fox erklärt, dass er sich deshalb an den letzten Drehtag überhaupt nicht mehr erinnert.
„Lassen Sie mich sagen, woran ich mich von diesem letzten Tag erinnere: an nichts. Gar nichts. Null. Nichts“, schrieb Fox in seinem Buch. „Als wir fertig waren, war ich zu erschöpft, um Anzeichen von Größe zu erkennen.“
“Zurück in die Zukunft” war der erfolgreichste Film des Jahres 1985, stand fast drei Monate lang an der Spitze der Kinokassen und brachte zwei Fortsetzungen hervor. Die Trilogie hat seitdem weltweit über eine Milliarde US-Dollar eingespielt.
Bilder: NBC, Universal, Flatiron Books. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
