
Während eines Filmfestivals in Rom, Italien, enthüllte der Schauspieler, dass er seine Wut auf den US-Präsidenten als Inspiration für eine Actionszene in „Avengers: Doomsday“ nutzte.
Laut einem Bericht von Entertainment Weekly erklärte Ian McKellen, der als sein ikonischer X-Men-Schurke Magneto zurückkehrt, dass die Regisseure des Films, die Russo-Brüder, ihn gebeten hätten, bei den Szenen, in denen er mit seinen Kräften massive Zerstörung anrichtet, echte Wut zu zeigen. Dafür habe er etwas finden müssen, das ihn emotional motiviert.
„Man sagte mir, ich solle so tun, als würde ich das hassen, was ich zerstöre“, erzählte McKellen. „Also stand ich dort und schrie: ‚Mar-a-Lago!‘“, in Anspielung auf Trumps berühmtes Luxusresort. Laut der Veröffentlichung sorgte die Bemerkung des Schauspielers für Gelächter im Publikum der Veranstaltung.

Der nächste Marvel-Film, „Avengers: Doomsday“, markiert die Rückkehr des 87-jährigen McKellen als mächtiger mutierter Bösewicht. Neben ihm kehren zahlreiche Stars aus dem „X-Men“-Universum zurück, darunter Patrick Stewart als Professor Charles Xavier, James Marsden als Cyclops, Rebecca Romijn als Mystique und Channing Tatum als Gambit.
„Avengers: Doomsday“ soll am 18. Dezember 2026 weltweit in die Kinos kommen.
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