Erfahren Sie die wahre Geschichte hinter „iHostage“, dem neuen Netflix-Erfolg

Saiba a história real por trás de “iHostage”, novo sucesso da Netflix
Fotos: Reproduktion / Tudum

„iHostage“ feierte am 18. April Premiere und gehört derzeit zu den meistgesehenen Filmen auf Netflix. Der Film basiert auf einer wahren Geiselnahme, die sich in Amsterdam in den Niederlanden ereignet hat.

Der Netflix-Hit „iHostage“ wurde von einem schockierenden, realen Vorfall inspiriert – einer bewaffneten Geiselnahme, die 2022 in einem Apple Store in Amsterdam stattfand.

Laut dem *Time*-Magazin nahm ein 44-jähriger Mann einen Bulgaren als Geisel und forderte ein Lösegeld in Millionenhöhe in Kryptowährung. Etwa 70 Kunden wurden evakuiert, doch vier Personen blieben in einem Lagerraum im Geschäft eingeschlossen.

Der Täter eröffnete sofort das Feuer auf die Polizei, als diese eintraf. Nach fast 24 Stunden Geiselnahme übergaben die Behörden ihm Wasser – was dem Opfer die Gelegenheit zur Flucht bot.

Während der Flucht verfolgte der Täter die Geisel, wurde jedoch von einem Fahrzeug erfasst, was der Polizei ermöglichte, ihn festzunehmen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, starb jedoch später an seinen Verletzungen.

In „iHostage“ heißt das Opfer Ilian Petrov, gespielt von Admir Šehović. Die Ereignisse orientieren sich eng an der Realität, wurden aber stellenweise kreativ angepasst.

Der Film zeigt die Beziehung zwischen Petrov und seinem Entführer, gespielt von Ammar Ajar Soufiane Moussouli.

Regisseur Bobby Boermans äußerte sich zur Symbolkraft des Verbrechens, das sich ausgerechnet in einem Apple Store ereignete – einem Ort, der für seine ruhige, elegante Atmosphäre bekannt ist.

„Ein Raum mit stilvollem, ruhigem Design wurde zur Bühne für etwas wirklich Schreckliches – von innen wie von außen“, sagte Boermans gegenüber *Time*.

„iHostage“ ist jetzt auf Netflix verfügbar.

+Hier den Trailer zu „iHostage“ ansehen

Saiba a história real por trás de “iHostage”, novo sucesso da Netflix
Fotos: Reproduktion / Tudum

Fotos: Tudum. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft.

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