Billy Crystal erinnert sich an das letzte Gespräch mit Rob Reiner vor der Familientragödie

Billy Crystal in der Late Show with Stephen Colbert - Reproduktion
Billy Crystal in der Late Show with Stephen Colbert – Reproduktion

Der Schauspieler konnte seine Emotionen nicht zurückhalten, als er über das letzte Gespräch sprach, das er mit Rob Reiner hatte, bevor der Regisseur brutal ermordet wurde.

Billy Crystal war am vergangenen Dienstag zu Gast in der „Late Show with Stephen Colbert“ und konnte seine Emotionen nicht zurückhalten, als er über das letzte Gespräch sprach, das er mit dem Regisseur Rob Reiner, einem seiner besten Freunde, hatte.

Reiner und seine Ehefrau wurden am 14. Dezember 2025 in ihrem Haus in Los Angeles ermordet. Nick Reiner, einer der Söhne des Paares, wurde am Tag nach dem Tod seiner Eltern festgenommen und der beiden Morde beschuldigt.

Der 78-jährige Crystal kämpfte mit den Tränen, als er sich daran erinnerte, worüber er und Reiner während der Weihnachtsfeier im Haus von Conan O’Brien in der Nacht vor den Todesfällen gesprochen hatten.

„Wir hatten den Abend zuvor zusammen verbracht und über unsere Karrieren gesprochen“, sagte der Schauspieler und Komiker zu Colbert.

Billy Crystal in der Late Show with Stephen Colbert - Reproduktion
Billy Crystal in der Late Show with Stephen Colbert – Reproduktion

„Wir haben über die Filmindustrie gesprochen und darüber, wie sie sich verändert hat. Und darüber, dass die Menschen nicht mehr so oft ins Kino gehen wie früher“, erzählte er. „Wir haben auch darüber gesprochen, dass man den Erfolg eines Films nicht kontrollieren kann. Was man kontrollieren kann, ist die Erfahrung, ihn zu machen.“

Crystal beschrieb Reiner als „urkomisch, engagiert und meinungsstark“: „Wir konnten über alles sprechen. Für meine Kinder war er wie ein Onkel“, verriet er.

„Es gibt so viele Momente, in denen ich einfach — wenn etwas Gutes passiert oder ‚Ist das nicht unglaublich?‘ — zum Telefon greifen und ihn anrufen möchte. Denn genau das hätten wir getan.“

Für Crystal, der Reiner bei der 98. Oscar-Verleihung im März dieses Jahres eine schöne Hommage widmete, ist der Tod seines Freundes ein tiefer Verlust für die Menschheit: „Er war der menschlichste Mensch, den ich je gekannt habe“, schloss er.

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Bilder: Reproduktion CBS. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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