
Während seines Auftritts in der Talkshow The View wurde Arnold Schwarzenegger von Joy Behar zu den Protesten in Los Angeles gegen die Maßnahmen des US-Einwanderungs- und Zollamtes (ICE) befragt.
In seiner Antwort sprach der „Terminator“-Star offen über seine Einwanderung in die USA und wie er von den Möglichkeiten im Land begeistert war. Arnold Schwarzenegger zog 1968 im Alter von 21 Jahren aus Österreich in die USA.
Heute, mit 77 Jahren, hat er eine etablierte Schauspielkarriere und war außerdem Gouverneur des Bundesstaates Kalifornien.
Moderatorin Joy Behar bat ihn anschließend um seine Meinung zu den aktuell viel diskutierten Einwanderungsfragen.
„Alles. Ob meine Karriere im Bodybuilding, meine Schauspielkarriere, Gouverneur zu werden oder die wunderbare Familie, die ich gegründet habe – das alles verdanke ich Amerika“, sagte er.

Doch die folgende Antwort kam bei den Studiogästen nicht gut an. „Man muss es legal machen. […] Denn wenn man in die Vereinigten Staaten kommt, ist man ein Gast. Und man muss sich wie ein Gast benehmen“, fuhr er fort.
Whoopi Goldberg musste Arnold Schwarzenegger unterbrechen, um klarzustellen, dass die meisten Einwanderer versuchen, ihren Status im Land zu legalisieren.
„Vieles, was jetzt passiert, betrifft Menschen, die ausgewiesen werden, obwohl sie nicht hätten abgeschoben werden sollen. Menschen mit Visa, mit Papieren“, sagte sie.
„Als Einwanderer hast du die Verantwortung, den USA etwas zurückzugeben, Amerika etwas zurückzugeben, etwas für deine Gemeinschaft zu tun, ohne etwas dafür zu erwarten“, ergänzte Arnold Schwarzenegger.
Former California Gov. Arnold Schwarzenegger: “Democrats and Republicans have to come together and solve [immigration reform] if they really want to be public servants. If they want to be party servants … it won’t happen.” pic.twitter.com/HkUOH6FkhQ
— The View (@TheView) 17. Juni 2025
Fotos: X @TheView. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
