Will Smith enthüllt, dass er während eines Tauchgangs am Nordpol bei den Dreharbeiten zu seiner neuen Serie beinahe gestorben wäre

Will Smith – Reproduktion Wikimedia Commons
Will Smith – Reproduktion Wikimedia Commons

Will Smith erlebte während der Dreharbeiten zu seiner neuen Reiseserie einen großen Schreck und verriet, dass er bei einem Tauchgang in der Arktis beinahe ertrunken wäre.

In „Pole to Pole“, dem neuen Abenteuerformat von National Geographic, das in diesem Monat auf Disney+ und Hulu Premiere feierte, begibt sich der 57-jährige Schauspieler auf eine 100-tägige Reise über sieben Kontinente.

Während der Herausforderung stellte sich Smith extremen körperlichen Prüfungen, wie dem Besuch des Süd- und Nordpols, und erlebte auf dem Weg mehrere beängstigende Situationen, darunter ein Unterwasserabenteuer, das kurz nach Beginn eine unerwartete Wendung nahm.

Will Smith – Reproduktion Wikimedia Commons
Will Smith – Reproduktion Wikimedia Commons

Bei einem kürzlichen Auftritt in der Sendung „The Tonight Show“ erzählte der Schauspieler Jimmy Fallon von dem erschreckenden Vorfall, den er während seines Aufenthalts in der Arktis erlebte.

„Wir sind am Nordpol tauchen gegangen, richtig? Wir tauchten unter das Eis“, erklärte er. „Man gelangt unter das Eis, das bis zu drei Meter dick sein kann. Wir waren dort unten etwa 35 Meter entfernt … Es ist wie ein umgedrehtes Gebirge aus Eis, weißt du?“

„Wir tauchten und ich begann zu hören: ‚Tauchgang abbrechen! Tauchgang abbrechen! Abbrechen!‘“, erinnerte sich Smith. „Und ich dachte: ‚Oh nein.‘ Also versuchte ich aufzutauchen und stieß gegen das Eis. Ich sagte mir: ‚Ruhig, Will. Ruhig.‘ Man ist an einer Sicherheitsleine befestigt und muss sich zurück zum Loch ziehen, richtig? Ich griff danach und zog mir versehentlich die Maske ab.“

Smith erzählte dem Moderator, dass er die Maske wieder aufsetzte, sich etwas beruhigte und das Publikum zum Lachen brachte, als er von dem Versprechen berichtete, das er in diesem Moment der Verzweiflung abgab.

„Ich dachte: ‚Wenn ich hier lebend rauskomme, werde ich von jetzt an nur noch schwarze Dinge tun‘“, scherzte er. „Ich verspreche es, Herr! Ab jetzt nur noch afroamerikanisches Verhalten!“

Kurz darauf bemerkte er laut eigener Aussage, dass er von der Sicherheitsleine nach oben gezogen wurde und sich schließlich wieder sicher fühlte.

„Als mir klar wurde, dass alles in Ordnung war, entspannte ich mich einfach, schaute mich um und glauben Sie mir, die Sonne schien durch das Eis, und das Gefühl wandelte sich von purem Terror zu etwas Spirituellem und Wunderschönem“, sagte er. „Und ich dachte nur: ‚Wer auch immer da oben ist, lass mein Seil nicht los!‘“

Bilder: Reproduktion Wikimedia Commons, NBC, National Geographic. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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