
Laut Berichten von Deadline, die am Montag (15) veröffentlicht wurden, hat Netflix die Militärserie „Boots“ eingestellt.
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Die Serie feierte am 9. Oktober Premiere auf der Plattform. Die Netflix-Originalproduktion schildert die Erfahrungen von Cameron Cope (Miles Heizer), einem schwulen Teenager, der in der Schule gemobbt wird und in seiner Gruppe von Mitrekruten Akzeptanz findet.
„Boots“ spielt in den 1990er-Jahren und zeigt die Zeit der Politik „Don’t Ask, Don’t Tell“, die offen LGBT-Amerikanern den Dienst in den Streitkräften der USA untersagte. Diese Politik war von 1993 bis 2011 in Kraft.
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Trotz großer Anerkennung und einer positiven Bewertung von 90 % auf Rotten Tomatoes wurde „Boots“ von Kingsley Wilson, dem Pressesprecher des Pentagons, als „woker Müll“ bezeichnet.
Wilson erklärte, dass militärische Behörden „unsere Standards nicht kompromittieren werden, um eine ideologische Agenda zu bedienen – im Gegensatz zu Netflix, dessen Führung konsequent woken Müll für sein Publikum und für Kinder produziert und verbreitet“.
Laut der New York Post haben weder Netflix noch das Pentagon auf Anfragen zu der Einstellung der Serie reagiert.
Fotos: Netflix Tudum. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
