Bruce Willis’ Ehefrau enthüllt, wie die jüngsten Töchter des Schauspielers mit der Trauer über die Krankheit ihres Vaters umgehen

Emma Heming und Bruce Willis – Instagram
Emma Heming und Bruce Willis – Instagram

Emma Heming, die Ehefrau von Bruce Willis, spricht offen über die Gesundheit ihres Mannes, seitdem der Schauspieler mit frontotemporaler Demenz (FTD) diagnostiziert wurde – einer neurodegenerativen Erkrankung, die zum Verlust von Gehirnzellen in den Front- und Temporallappen führt und Veränderungen im Verhalten, in der Sprache und in den kognitiven Fähigkeiten verursacht.

In einem aktuellen Interview mit der australischen Ausgabe der Vogue sprach Heming über die Auswirkungen von Willis’ Krankheit auf die ganze Familie – insbesondere auf die beiden jüngsten Töchter des Paares, Mabel (13) und Evelyn (11), die bereits den Verlust ihres Vaters betrauern.

Bruce Willis’ Familie – Instagram

„Sie leiden, sie vermissen ihren Vater sehr. Er verpasst wichtige Meilensteine – das ist schwer für sie, aber Kinder sind widerstandsfähig“, sagte Heming. „Ich weiß nicht, ob meine Töchter sich je vollständig davon erholen werden, aber sie lernen – und ich auch.“

Sie erwähnte außerdem ein Zitat einer von Willis’ Töchtern aus seiner Ehe mit Demi Moore, das in ihrem Buch „The Unexpected Journey: Finding Strength, Hope, and Yourself on the Caregiving Path“ wiedergegeben wird, in dem Heming über ihre Erfahrungen seit der Erkrankung ihres Mannes schreibt.

Laut Heming brachte Scout (34) das Gefühl von Traurigkeit und Verlust, das alle um den Schauspieler herum empfinden, treffend auf den Punkt: „Trauer ist der Preis, den wir zahlen, wenn wir jemanden so tief lieben“, sagte Heming, „und sie hat recht.“

Emma Heming und Bruce Willis – Instagram

Heming erklärte außerdem, dass sie ihre öffentliche Sichtbarkeit nutzt, um sich für mehr Unterstützung von Pflegekräften einzusetzen, die oft ihr eigenes Leben und ihre Karriere umstellen müssen, um die schwierige – und oft einsame – Aufgabe der Betreuung eines Menschen mit einer fortschreitenden Krankheit zu übernehmen.

„Jede Pflegeerfahrung kann einsam und isolierend sein, aber die eines Demenzpflegers ist oft noch stärker. Das Fehlen gemeinsamer Entscheidungen oder bedeutungsvoller Gespräche mit dem geliebten Menschen verstärkt dieses Gefühl der Isolation“, erklärte sie.

Bilder: Instagram @emmahemingwillis. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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