
Die fünfteilige Dokumentation von Rebecca Miller zeigt, dass Scorseses Leben weit über Auszeichnungen und Kinoerfolge hinausgeht. *„Mr. Scorsese“* startet am 17. Oktober auf Apple TV+.
Mr. Scorsese wurde am 4. Oktober beim New York Film Festival gezeigt. Laut Entertainment Weekly erlebte Martin Scorsese nach den Dreharbeiten zu New York, New York eine schwierige Zeit, in der er Drogen konsumierte.
Damals lebte er mit dem Musiker Robbie Robertson, dem Komponisten der Band The Band, zusammen, der selbst mit der Auflösung der Gruppe zu kämpfen hatte. Gemeinsam arbeiteten sie am Schnitt der Dokumentation The Last Waltz, die das letzte Konzert der Band festhielt.
Kurz vor seinem Tod im Jahr 2023 berichtete Robertson in Mr. Scorsese über seinen damaligen Drogenkonsum mit dem Regisseur von The Wolf of Wall Street.
„Es war so etwas wie: ‚Verdammt, ich bin müde. Ich ziehe kurz etwas, das bringt mich wieder in Schwung.‘ Manche Leute trinken einen Espresso…“, sagte er mit einem Schulterzucken und gab zu, dass Drogen letztlich keine Lösung waren.
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„Wir versuchten, etwas zu finden. Ich glaube, wir wollten unsere Muse wiederfinden. Der Witz ist immer: ‚Das hilft mir, besser zu arbeiten.‘ Und dann, mit perfektem Timing, fügte er hinzu: ‚Inzwischen bist du tot!‘“
Martin Scorsese enthüllte, dass der Konsum von Kokain in Kombination mit Erschöpfung zu einer inneren Blutung führte, die ihn fast das Leben kostete.
Im Krankenhaus wurde er von Robert De Niro besucht, der ihn überredete, die Geschichte des Boxers Jake LaMotta zu verfilmen – was später zum Film Raging Bull wurde. Scorsese erklärte, dass dieses Projekt letztlich sein Leben rettete.
Mr. Scorsese ist ab dem 17. Oktober auf Apple TV+ verfügbar.
Fotos: YouTube Apple TV. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
