
Für Rainn Wilson ist der größte Vorteil daran, Dwight Schrute in „The Office“ gespielt zu haben, dass er ein Idiot sein kann, ohne verurteilt zu werden.
Mehr als 10 Jahre nach dem Ende von „The Office“ erntet Schauspieler Rainn Wilson immer noch die Früchte dafür, eine der beliebtesten Figuren der Serie verkörpert zu haben. Doch laut ihm ist der größte Vorteil daran, Dwight Schrute gespielt zu haben, dass er ein Idiot sein kann, ohne verurteilt zu werden.
Während eines Panels auf der Fan Expo in Chicago, USA, am vergangenen Wochenende enthüllte der Schauspieler, dass der wahre Vorteil, den Dwight heimlich in sein Leben brachte, darin besteht, dass er sich wie ein kompletter Trottel vor Fremden benehmen kann und trotzdem keine Konsequenzen tragen muss.
„Das Coolste ist, dass nicht viel an mir Dwight ähnelt, obwohl es natürlich einige Manierismen gibt, da ich ihn in 200 Episoden über neun Jahre hinweg gespielt habe“, sagte Wilson.
„Aber eine der erstaunlichen Dinge – und vielleicht ist euch das aufgefallen – ist, dass Dwight irgendwie ein Idiot ist. Und Rainn ist irgendwie ein Idiot.“ „Dwight gespielt zu haben erlaubt mir, ein Idiot zu den Leuten zu sein… und sie lachen“, erzählte er.

„Ich kann ein bisschen ein Idiot sein und die Leute sagen so etwas wie: ‚Ist das nicht charmant?‘. Also, das ist einer der Vorteile, Dwight gespielt zu haben“, enthüllte Wilson.
„The Office“ lief von 2005 bis 2013, und im Laufe der Jahre gewann Dwight Schrute die Herzen der Fans und wurde zu einer der Lieblingsfiguren des Publikums, vor allem wegen seiner übertriebenen Ehrlichkeit und einiger denkwürdiger Sprüche.
Seit dem Ende der Sitcom treffen sich Wilson und mehrere seiner Kollegen oft für Fotos und Veranstaltungen mit Fans. Der Schauspieler nimmt auch häufig am Podcast „Office Ladies“ teil, der von den Schauspielerinnen Jenna Fischer und Angela Kinsey moderiert wird, um Episoden zu analysieren, Geschichten aus dem Hintergrund zu teilen und über seine Zeit bei Dunder Mifflin zu sprechen.
Bilder: The Office – NBC, Reproduktion. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
