
Rechtliche Quellen sagten gegenüber TMZ Sports, dass ein Ergotherapeut, der bei Hulk Hogan war, als er am 24. Juli starb, behauptet haben soll, dass der Wrestling-Star infolge eines ärztlichen Fehlers gestorben sei.
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Der Therapeut behauptete, dass ein Chirurg bei einer kürzlichen Operation den Zwerchfellnerv des Athleten „durchtrennt“ habe. Dieser Nerv steuert das Zwerchfell, den für die Atmung verantwortlichen Muskel.
Die Behauptung soll in den Polizeibericht über den 911-Einsatz im Haus der WWE-Ikone in Florida aufgenommen worden sein. Hulk Hogans Tochter, Brooke Hogan, bestätigte diese Information gegenüber TMZ.
Anfangs zweifelte Brooke an den Umständen des Todes ihres Vaters.

„In unserer Familie gibt es keinen Krebs“, sagte sie in der Radiosendung Bubba the Love Sponge. „Es wirkt seltsam. Leukämie, die plötzlich aus dem Nichts auftaucht, klingt für mich wie eine große Lüge“, fuhr sie im Juli-Interview fort.
Ein Sprecher der Polizei von Clearwater erklärte seinerseits, dass die Ermittlungen andauern und dass man „in Kontakt mit Familienmitgliedern bleibt, darunter seinem Sohn Nick und seiner Tochter Brooke“.
Hulk Hogan hinterlässt seine Ehefrau Sky Daily sowie seine beiden Kinder Nick und Brooke aus seiner früheren Ehe mit Linda Boella.
Fotos: Instagram @hulkhogan. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
