
Bob Geldof, Schöpfer und Organisator von Live Aid, enthüllt die große Lüge im Film “Bohemian Rhapsody“.
Bob Geldof, der Hauptinitiator und Organisator von Live Aid – dem globalen Benefizkonzert im Jahr 1985 zur Bekämpfung der Hungersnot in Äthiopien – enthüllte in einem Interview mit der New York Times die große Lüge, die im Film “Bohemian Rhapsody“ erzählt wurde.
In der Produktion von 2018, für die Rami Malek den Oscar als bester Hauptdarsteller gewann, wird Freddie Mercurys Auftritt mit Queen als Höhepunkt des Festivals und als Grund für den Anstieg der Spenden dargestellt.
Laut Geldof war es jedoch der Auftritt von David Bowie (1947–2016), direkt nach Queens Show, der die Flut an Telefonanrufen auslöste und das Festival zu einem riesigen Erfolg machte.
„Der Film war nicht akkurat“, sagte Geldof über die Produktion von 2018. „Queen war absolut brillant. Aber die Telefonleitungen glühten erst, als David Bowie auftrat“, so Geldof.

“Bohemian Rhapsody” erzählt die Geschichte der Gründung der britischen Rockband und porträtiert das Leben ihres Sängers Freddie Mercury bis zum legendären Auftritt von Queen beim Festival 1985.
Während Maleks Darstellung von Mercury gelobt wurde, wurde der Film dafür kritisiert, dass er sich viele Freiheiten mit der historischen Genauigkeit genommen habe.
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