Robert De Niro kritisiert Donald Trump zur Eröffnung der Filmfestspiele von Cannes

Robert De Niro kritisiert Donald Trump bei der Eröffnung der Filmfestspiele von Cannes
Fotos: Wikimedia Commons

Während der Eröffnungszeremonie der Filmfestspiele von Cannes nutzte Robert De Niro seine Dankesrede, um Donald Trumps Besteuerung von außerhalb der USA produzierten Filmen zu kritisieren.

Am Dienstag (13. Mai) erhielt Robert De Niro, 81, die Ehren-Palme bei den Filmfestspielen von Cannes, die im Grand Théâtre Lumière in Frankreich stattfanden. In seiner Rede sprach er sich gegen Maßnahmen des US-Präsidenten aus.

Nachdem er die Auszeichnung von Leonardo DiCaprio erhalten hatte, nutzte der Star aus „Taxi Driver“ die Gelegenheit, um das Steuerpaket von Donald Trump zu kritisieren.

Laut De Niro kündigte der Republikaner einen Zoll von 100 % auf im Ausland produzierte Filme an. Der Schauspieler erklärte zudem, dass Trump „die Finanzierung und Unterstützung für Kunst, Geisteswissenschaften und Bildung gekürzt“ habe.

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Robert De Niro kritisiert Donald Trump bei der Eröffnung der Filmfestspiele von Cannes
Fotos: Wikimedia Commons

„Kreativität hat zwar keinen Preis, aber anscheinend kann man einen Zoll darauf erheben“, sagte der Star aus „The Irishman“.

De Niro rief alle, die „sich um Freiheit sorgen“, dazu auf, gegen Trump zu protestieren.

Neben der Kritik am US-Präsidenten gedachte die diesjährige Jurypräsidentin Binoche der palästinensischen Journalistin Fatma Hassona, die bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen getötet wurde – Thema eines beim Festival gezeigten Dokumentarfilms.

Fotos: Wikimedia Commons. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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