
Mit einem Budget von 270 Millionen US-Dollar konnte „Snow White“ weltweit nur 145 Millionen US-Dollar einspielen. Der Misserfolg zwang Disney dazu, die Produktion eines weiteren Live-Action-Films zu stoppen.
Die Live-Action-Verfilmung einer weiteren Disney-Prinzessin wurde nach dem Misserfolg von „Snow White“ an den Kinokassen abgesagt. Die neue Version von „Tangled“, die sich in der Vorproduktion befand, wurde laut dem Hollywood Reporter von Disney vorläufig gestoppt.
Diese Information wurde am Donnerstag (3.) auch von anderen Medien bestätigt.
Der Film sollte von Michael Gracey inszeniert werden, bekannt für seine Arbeiten an „Rocketman“ und „The Greatest Showman“, mit einem Drehbuch von Jennifer Kaytin Robinson, der Autorin von „Thor: Love and Thunder“.
Disney hatte während der Produktion von „Snow White“ mit zahlreichen Problemen zu kämpfen, was sich offenbar in den schwachen Einspielergebnissen widerspiegelte.

Hauptdarstellerin Rachel Zegler wurde für ihre politischen Äußerungen zu Donald Trump und Palästina kritisiert, was zu Spannungen mit ihrer Kollegin Gal Gadot führte, die einst bei den israelischen Streitkräften diente.
Die Absage der Live-Action-Version von „Tangled“ enttäuschte viele Fans, da der Animationsfilm von 2010 ein großer Erfolg bei Kritikern und Publikum war und weltweit fast 600 Millionen US-Dollar einspielte.
Das Unternehmen hofft nun, dass „Lilo & Stitch“ der nächste erfolgreiche Live-Action-Remake wird. Der Trailer zur Adaption des Animationsfilms von 2002 war der zweithäufigst gesehene in der Geschichte des Studios. Der Kinostart ist für den 23. Mai geplant.

Fotos: Disney+ X @DisneyStudios. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
