
Matthew Broderick hat ein interessantes Detail über das Aussehen der Hauptfiguren aus Ferris macht blau enthüllt und erklärt, warum er und Alan Ruck nicht mit den berühmten Vokuhila-Frisuren auftraten, die die 1980er-Jahre prägten.
In einem Gespräch mit The Guardian erklärte Broderick, dass die Frisuren der Figuren Ferris Bueller und Cameron Frye letztlich das Ergebnis eines Zufalls waren.
Als die Dreharbeiten 1985 begannen, hatten Broderick und Ruck gerade in dem Theaterstück Biloxi Blues von Neil Simon mitgewirkt. Darin spielten sie Soldaten und mussten ihre Haare sehr kurz tragen.
Da vor Beginn der Dreharbeiten nicht genügend Zeit blieb, damit ihre Haare wieder wachsen konnten, behielten beide für den Film dezentere Haarschnitte.
Broderick erklärte, der Film wäre möglicherweise anders gealtert, wenn die Schauspieler die damals besonders beliebten Frisuren wie den Vokuhila getragen hätten.

Seiner Ansicht nach trug der schlichtere Look dazu bei, dass das Erscheinungsbild der Figuren zeitgemäß blieb und Ferris macht blauJohn Hughes inszenierte Film begleitet Ferris Bueller, gespielt von Broderick, der die Schule schwänzt, um gemeinsam mit seiner Freundin Sloane und seinem besten Freund Cameron, dargestellt von Alan Ruck, einen abenteuerlichen Tag in Chicago zu verbringen. Die Produktion wurde zu einer der bekanntesten Teenagerkomödien des Jahrzehnts.
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