Jim Parsons sagt, er habe einen sehr hohen Preis für den Erfolg von „The Big Bang Theory“ bezahlt

Jim Parsons (links) in einer Szene aus The Big Bang Theory. Foto: X/@bigbangtheory
Jim Parsons (links) in einer Szene aus The Big Bang Theory. Foto: X/@bigbangtheory

In einem aktuellen Interview enthüllte Jim Parsons, dass er einen hohen Preis für seinen Ruhm bezahlt habe und sich auf dem Höhepunkt des Erfolgs von „The Big Bang Theory“ extrem gestresst und unglücklich gefühlt habe.

Parsons, der durch seine Rolle als ikonischer und exzentrischer Physiker Sheldon Cooper in der von Chuck Lorre und Bill Prady geschaffenen Sitcom weltweit bekannt wurde, erklärte bei seinem Auftritt im Podcast All Out with Jon Dean“, dass er für seinen Ruhm einen sehr hohen persönlichen Preis bezahlt habe.

„Wenn ich heute zurückblicke, wird mir bewusst, dass ich in einigen der besten Momente meines Lebens in vielerlei Hinsicht unglücklich war“, sagte er. „Ich war nicht glücklich. Ich war gestresst.“

Nach Angaben des 53-jährigen Schauspielers trug sein Streben nach Perfektion zwar zu seinem Erfolg bei, belastete ihn jedoch gleichzeitig enorm. Der ständige Druck, den er auf sich selbst ausübte, sei die emotionale Erschöpfung nicht wert gewesen.

Jim Parsons (rechts) in einer Szene aus The Big Bang Theory. Foto: X/@bigbangtheory
Jim Parsons (rechts) in einer Szene aus The Big Bang Theory. Foto: X/@bigbangtheory

„Ich hatte das Gefühl, sehr viele Teller gleichzeitig in der Luft halten zu müssen und dass der Erfolg und die guten Dinge, die in meinem Leben passierten, nur das Ergebnis dieser ganzen Mehrarbeit waren… dieser Disziplin und all dem anderen“, erklärte er nachdenklich. „Und vielleicht stimmte das bis zu einem gewissen Grad. Ich weiß es nicht.“

„Aber ich würde es für kein Geld der Welt noch einmal machen… einfach weil es zeitweise stressig und unerträglich war. Ich habe mich selbst leiden lassen.“

Für Parsons schadete seine zwanghafte Disziplin mehr, als sie ihm half. „Ja, ich war diszipliniert. Ja, ich hatte eine gute Arbeitsmoral, aber vieles davon beruhte auf einer Art Zwangsstörung“, bemerkte er.

„Im Grunde hatte ich in meinem Kopf eine Liste mit Dingen, die ich erledigen musste, damit ich mich wohlfühlen und sicher sein konnte, meine Arbeit richtig zu machen. Ich glaube aber nicht, dass das tatsächlich stimmte“, schloss er.

Parsons ist derzeit im Parodie-Musical „Titanique“, einer Off-Broadway-Produktion, zu sehen und hat bereits erklärt, dass er keine Pläne hat, für eine Fortsetzung von „The Big Bang Theory“ zurückzukehren.

Fotos: The Big Bang Theory – X @bigbangtheory. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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