Gwyneth Paltrow heftig kritisiert, nachdem sie Luxus-Immobilienprojekt in Israel beworben hat

Gwyneth Paltrow heftig kritisiert, nachdem sie Luxus-Immobilienprojekt in Israel beworben hat
Gwyneth Paltrow heftig kritisiert, nachdem sie Luxus-Immobilienprojekt in Israel beworben hat (Foto: Instagram / X)

Gwyneth Paltrow wird derzeit von Internetnutzern scharf kritisiert, nachdem sie an einer Werbekampagne für das Luxuswohnprojekt 51Park in der israelischen Stadt Herzliya teilgenommen hat.

In dem Werbespot ist Paltrow bei alltäglichen Aktivitäten in einer von New York inspirierten Kulisse zu sehen, darunter bei einem Lauf durch den Central Park. Am Ende des Videos erklärt sie, dass ihr Ziel nicht New York, sondern Herzliya in Israel ist, wo sich das beworbene Immobilienprojekt befindet.

Das von dem Unternehmen Aviv by Melisron entwickelte Projekt umfasst den Bau von zwei hochwertigen Wohntürmen in der Nähe von Grünflächen der Stadt. Die Wohnungen zählen zu den exklusivsten Immobilien auf dem israelischen Markt.

Die negativen Reaktionen entstanden vor allem vor dem Hintergrund der humanitären Lage im Gazastreifen. Kritiker werfen der Schauspielerin vor, in einer Zeit großer regionaler Spannungen ein Luxusprojekt zu bewerben, und bezeichnen die Kampagne als unsensibel und realitätsfern.

Zu den schärfsten Kritikern gehört Alana Hadid, die Schwester der Models Gigi Hadid und Bella Hadid. Sie erklärte in den sozialen Medien, die Kampagne gehe über bloße Unsensibilität hinaus und stelle angesichts der aktuellen Situation eine Form der Komplizenschaft dar. Auch andere Influencer und Prominente äußerten Kritik an der Beteiligung der Schauspielerin.

Auf der anderen Seite erhielt die Kampagne Unterstützung von pro-israelischen Persönlichkeiten. Der israelische Influencer und Autor Hen Mazzig lobte Paltrows Entscheidung, an der Werbeaktion teilzunehmen, und argumentierte, dass es für internationale Prominente inzwischen eine kontroverse Entscheidung geworden sei, ihre öffentliche Person mit Israel in Verbindung zu bringen. Auch die Schauspielerin Selma Blair sprach Paltrow ihre Unterstützung aus.

Bislang haben sich Paltrow und ihre Vertreter nicht öffentlich zu der Kontroverse geäußert. Der Vorfall hat die Debatte über die Beteiligung von Prominenten an Werbekampagnen in Konfliktregionen sowie über die politischen Auswirkungen solcher Verbindungen erneut entfacht.

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Foto und Video: Instagram @gwynethpaltrow / X @PopBase. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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