
Der Komiker und Moderator John Oliver machte sich über die Situation rund um das Festival Freedom 250 lustig, nachdem eine Reihe von Künstlern ihre Teilnahme an der Veranstaltung abgesagt hatte, die zur Feier des 250. Jahrestags der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten ins Leben gerufen wurde.
Während einer Folge seiner Sendung Last Week Tonight scherzte Oliver, das Festival bringe „Menschen zusammen, an die man seit 2009 nicht mehr gedacht hat“.
Der Moderator verglich das verbleibende Musikprogramm außerdem mit „der Playlist zu Rhondas 50. Geburtstag“ und verwies dabei auf Namen wie Vanilla Ice, Mitglieder von C+C Music Factory und Künstler mit Verbindungen zu Milli Vanilli.
Die Kontroverse begann, nachdem mehrere Musiker ihren Rückzug von der Veranstaltung bekanntgegeben hatten. Zu ihnen gehörten Martina McBride, Bret Michaels, The Commodores und Morris Day. Viele erklärten, sie hätten einer Teilnahme zugestimmt, nachdem ihnen mitgeteilt worden sei, es handle sich um eine parteiunabhängige Feier, zogen sich jedoch zurück, als sie politische Verbindungen im Zusammenhang mit der Initiative entdeckten.
Oliver hob außerdem den Unterschied zwischen der Organisation Freedom 250 und der offiziellen Kommission America250 hervor, die vom US-Kongress geschaffen wurde, um die Jubiläumsfeiern des Landes zu koordinieren. Dem Komiker zufolge trug die Verwechslung der beiden Gruppen zu den Kontroversen rund um das Festival bei.
Freedom 250 ist Teil des Programms der Great American State Fair, die vom 25. Juni bis zum 10. Juli in Washington stattfinden soll. Trotz der Absagen bleiben einige Künstler weiterhin bestätigt. Die Veranstaltung steht jedoch weiter wegen ihres politischen Charakters und der Art und Weise, wie Teilnehmer angeworben wurden, in der Kritik.
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Foto und Video: Instagram @lastweektonight. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
