
In einem aktuellen Interview sprach der Schauspieler über die Herausforderungen, nach seiner Hauptrolle in der berühmten Serie „The Waltons“ als John-Boy andere Rollen zu finden.
Richard Thomas erklärte in einem aktuellen Interview, dass er nach seiner Zeit bei „The Waltons“ Schwierigkeiten hatte, andere Rollen zu finden.
In der Dramaserie, die von 1972 bis 1981 ausgestrahlt wurde, spielte Thomas die Hauptfigur John-Boy Walton, den ältesten Sohn einer Großfamilie, die während der Großen Depression und des Zweiten Weltkriegs in den Blue Ridge Mountains in Virginia lebte.
Gegenüber Page Six erklärte der 74-jährige Schauspieler, dass seine Möglichkeiten nach dem Ende der Serie begrenzt waren, obwohl die Produktion in den 1970er-Jahren ein großer Fernseherfolg war.

Thomas zufolge würde es nach fünf Jahren in der Sendung „mindestens weitere fünf Jahre dauern, bis ich genug arbeiten konnte, um die Waage wieder ins Gleichgewicht zu bringen“.
Dennoch machte der Schauspieler deutlich, dass er für diese Erfahrung dankbar sei, und beschrieb die Serie als „eine wunderbare Fernsehproduktion für ihre Zeit“.
Nach „The Waltons“ arbeitete Thomas intensiv daran, seine Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen, und fand seitdem Erfolg in Fernsehfilmen, am Theater und in Serien wie „The Americans“ und „Ozark“.
Bilder: Netflix-Wiedergabe, Pressebild. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
